SV Reichenbach 1912 e.V.

Presse
2015

 

Nahe-Zeitung v. 26.03.2015 in
Altes Sportlerheim des SV Reichenbach völlig zerstört: Polizei sucht Brandstifter

von Gerhard Müller

Völlig ausgebrannt ist gestern das alte Sportlerheim des SV Reichenbach. Die Kriminalpolizei geht von Brandstiftung aus und glaubt an einen Zusammenhang mit einer Sachbeschädigung am neuen Domizil des Sportvereins. Dort haben Unbekannte zur gleichen Zeit durch das Einschlagen von Fensterscheiben und einer Eingangstür 2500 bis 3000 Euro Schaden verursacht.

 

Eine Passantin hatte am Vormittag über dem Sportplatzgelände Rauch aufsteigen sehen und war dorthin gefahren, um nach dem Rechten zu sehen. Sie stellte fest, dass das Gebäude, das sich in Höhe der Mittellinie des Hartplatzes befindet, bereits vollkommen zerstört war. Sofort alarmierte sie Polizei und Feuerwehr.

Die Feuerwehren aus Baumholder und Reichenbach waren mit 15 Einsatzkräften schnell vor Ort. Doch der Schaden ließ sich kaum noch begrenzen. Schnell hatten die Wehrleute die noch lodernden Flammen gelöscht. Der Brand der hölzernen Deckenkonstruktion und Vertäfelung sowie der Stühle hat offenbar eine derart starke Hitzeentwicklung bewirkt, dass die Rollläden verschmolzen und die Fliesen an der Wand zur Unkenntlichkeit verkohlten. Die Polizei glaubt, dass Unbekannte den Brand um kurz nach 0.30 Uhr gelegt haben.

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Nahe-Zeitung Nr. v. in
Kicker aus Reichenbach und Frauenberg treten demnächst gemeinsam an
Fußball Mitglieder beider Vereine stimmen für SG

von Gerhard Müller

Reichenbach/Frauenberg Die Seniorenmannschaften des SV Reichenbach und des FC Lauretta Frauenberg treten künftig in einer Spielgemeinschaft an, dessen Federführung dem SV Reichenbach obliegt und für die Mirko Trein als Spielertrainer vorgesehen ist. Das haben die Mitglieder beider Vereine unabhängig voneinander in ihren Jahreshauptversammlungen beschlossen, nachdem die Vorstände sich zuvor auf Eckpunkte geeinigt hatten (die NZ berichtete).
Das Vertragswerk umfasst zwölf Punkte und ist auf unbestimmte Zeit mit einer fünfmonatigen Kündigungsfrist ausgelegt. Es sieht vor, dass der SV Reichenbach 60 Prozent der Heimspiele ausrichtet und 60 Prozent des Etats trägt. Diese Quote kann bei Verschiebungen der Spielerzahlen der jeweiligen Vereine angepasst werden.

Trainer macht sich für die SG stark

"Wir brauchen die SG mit Frauenberg", hatte sich der Spielertrainer Mirko Trein in der Reichenbacher Versammlung für die Fusion starkgemacht. Kassierer Ulrich Flottrong stellte heraus, dass er aus wirtschaftlicher Sicht prinzipiell gegen eine Spielgemeinschaft ist. Allerdings würden die sportlichen Belange mit Weitblick für eine SG sprechen. Nach kontroverser Diskussion votierten in geheimer Abstimmung 27 Mitglieder für und neun gegen die Spielgemeinschaft.
Mit einem erfreulichen Blick auf die sportliche Situation hatte Vorsitzender Sven Heiderich die Versammlung im Sportlerheim eröffnet. Die souveräne Tabellenführung der ersten Mannschaft in der C-Klasse bezeichnete er als bravourös und betonte, dass die Mannschaft zu Recht dort steht. Bei den Alte-Herren-Spielern bedankte er sich für die personelle Unterstützung der zweiten Mannschaft. Neben den üblichen Veranstaltungen genießt die Reparatur des Ballfangzauns in diesem Jahr oberste Priorität. Kassierer Ulrich Flottrong berichtete von einem insgesamt nicht so guten Jahr und stellte den am Sportfest erzielten Gewinn im Vergleich zum betriebenen Aufwand als zu gering dar. Joachim Ritter, der zusammen mit Otto Bühl die Kasse geprüft hatte, bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung.
Spielertrainer Mirko Trein appellierte an die Mannschaft, trotz des recht großen Vorsprungs die restlichen Spiele ernst zu nehmen. Ein Kompliment ging an die zweite Mannschaft, die als Neunermannschaft mit dem derzeitigen sechsten Tabellenplatz die Zielsetzung "einstelliger Tabellenplatz" klar übetroffen habe. Zufrieden zeigte sich der Spielertrainer mit dem Trainingsbesuch, der im Schnitt bei 12 bis 13 Spielern liege.
Vom Lauftreff berichtete Heidi Flottrong, dass neben den wöchentlichen Trainingseinheiten auch zwei Wanderungen durchgeführt wurden. Für die Gruppe Bodyfit machte sie Werbung: "Es stehen noch Steppbretter für Interessenten bereit."
Torsten Wolff unterstrich, dass das Image der Tanzgruppe Sweet Poison durch ihre Leiterin Ilonka Hagner enorm aufgewertet wurde.
Die Hausfrauen so Marlis Küntzer, üben wöchentlich, beteiligen sich aktiv am Fastnachtsprogramm und helfen dem Verein bei seinen Veranstaltungen. Ortsbürgermeister Olaf Schmidt bedankte sich im Namen der Gemeinde für die geleistete Arbeit und sieht den Verein wirtschaftlich und sportlich gut aufgestellt. In seiner Eigenschaft als Versammlungsleiter beantragte er die Entlastung des Vorstands die einstimmig bei Enthaltung der Vorstandsmitglieder erteilt wurde.

Wiederwahl bei zehn Gegenstimmen

Als Erster Vorsitzender wiedergewählt wurde Sven Heiderich. 23 Mitglieder stimmten für, zehn gegen ihn. Es gab fünf Enthaltungen und zwei ungültige Stimmen. Sehr lange zogen sich die weiteren Wahlen hin, da drei bisherige Vorstandsmitglieder für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung standen und der Vorstand keine Vorgespräche geführt hatte. Viktor Moser wurde schließlich mit den Stimmen von zehn Mitgliedern bei fünf Gegenstimmen und 14 Enthaltungen zum neuen Zweiten Vorsitzenden gewählt. Bis auf den Posten des stellvertretenden Kassierers, dieses Amt soll in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 19. Februar besetzt werden, konnten alle Posten besetzt werden.


Presse
2014

Sonderveröffentlichung Nahe-Zeitung v. 02.08.2014 in
Tempo Tore Titeljagd / Das regionale Fußballmagazin zur Saison 2014/2015
Am SV Reichenbach führt kein Weg vorbei

von Sascha Nicolay

C-Klassen Birkenfeld Viel Spannung in der West- und Ost-Staffel - Nur die Meister steigen diesmal direkt auf

Drei C-Klassen bilden in dieser Saison den Unterbau im Fußballkreis Birkenfeld. Die Staffeln wurden so eingeteilt, dass es in den untersten Ligen keinen kreisübergreifenden Spielbetrieb mehr gibt. Erstmals durften die Vereine auch Neunermannschaften melden. Die Gegner dieser Teams müssen dann ebenfalls ihre Mannschaft auf neun Spieler reduzieren. Die Neuner-Teams genießen auch Aufstiegsrecht. Gelingt einer dieser Mannschaften der Aufstieg tatsächlich, dann müsste allerdings in der darauf folgenden Saison in der B-Klasse wieder mit elf Akteuren gespielt werden. Neu ist auch die Aufstiegsregelung. Bisher durften die ersten beiden jeder C-Klassen-Staffel aufsteigen. Diesmal ist es so, dass nur die Meister direkt aufsteigen und die Zweitplatzierten in einer einfachen Runde einen weiteren Aufsteiger ermitteln.


Foto: Joachim Hähn
In der vergangenen Spielzeit war der TuS Niederbrombach eine zu hohe Hürde für den SV Reichenbach
(in rot). Diesmal wollen die Reichenbacher aufsteigen.

Ziemlich spannend versprechen die C-Klasse Birkenfeld Ost und West zu werden, während in der C-Klasse Mitte der Favorit eindeutig ist. Kein Weg scheint hier am SV Reichenbach vorbei zu führen. Den SV haben alle Konkurrenten auf dem Titelradar, und auch die Reichenbacher selbst machen aus ihren Ambitionen keinen Hehl: "Aufstieg" heißt das Ziel lapidar.

Leisel oder Regulshausen?

Genauso eindeutig formulieren auch der TuS Leisel und die SG Regulshausen/Hintertiefenbach ihr Saisonziel in der C-Klasse Birkenfeld West. Auch hier soll es der Aufstieg sein. Das Problem: Nur einer von beiden darf auf direktem Weg in die B-Klasse. In Regulshausen und Hintertiefenbach setzt man große Hoffnungen in das neue Trainerduo Pascal Zang und Marco Stock, die viele Neuzugänge zur SG lotsen konnten. Die anderen Klubs allerdings sehen in den Regulshausenern und Hintertiefenbachern gar nicht einmal die größte Konkurrenz für Leisel, sondern eher wird dem FV Eckersweiler der große Wurf zugetraut oder dem SV Wilzenberg-Hußweiler. Der SV hat jedenfalls das kurioseste Saisonziel. Der Verein wünscht sich am Ende der Saison ein positives Torverhältnis.

Hottenbach wieder dabei

Die vielleicht interessanteste und offenste C-Klasse ist die Birkenfeld Ost. Der tragische Absteiger VfL Algenrodt gilt den meisten als Favorit. Und für den VfL unter Trainer Frank Müller zählt auch nur der Aufstieg. Leicht wird das allerdings nicht, denn es gibt starke Konkurrenz. Die zweiten Mannschaften des SV Bundenbach und des VfL Weierbach sind auf jeden Fall zu beachten. Außerdem gibt es da noch den SV Hottenbach. Die Hottenbacher stellen nach langer Zeit wieder eine eigenständige Mannschaft. Trainer Gerd Röper fungiert als Zugpferd und hat sofort eine schlagkräftige Truppe zusammen, die mehr als das eigene Saisonziel "Spaß" erreichen kann.

 

Nahe-Zeitung Nr. 176, 01.08.2014 in
Auch Frauen zahlen künftig Eintritt
SV Reichenbach führt einheitlichen Preis für Heimspiele ein

von Gerhard Müller

Vorsitzender Sven Heiderich begüßte zur Halbjahresversammlung des Sportvereins neben dem Ortsbürgermeister Olaf Schmidt 14 Mitglieder im Sportlerheim. In seinem kurzen Rückblick berichtete er, dass ein Spieler den Verein zur abgelaufenen Saison verlassen hat und es vier Neuzuänge gibt. Kassierer Ulrich Flottrong zeigte auf, dass beim Sportfest 2014 weniger Gewinn erzielt werden konnte, als ein Jahr zuvor und war erfreut über einen Spendenzufluss aus dem Topf der Verbandsgemeinde.
Ulrich Krieger stellte in seinem Bericht die Erfolge der zweiten Mannschaft heraus und zeigte sich zurfrieden mit dem Abschneiden der ersten Mannschaft. Krieger teilte der Versammlung mit, dass es keine Bewerber für einen neu zu wählenden Spielausschuss gibt. Daraufhin entstand eine Diskussion, allerdings ohne Ergebnis, ob man überhaupt Ausschüsse besetzen muss. Mit Marco Thiel wurde schließlich ein Abteilungsleiter Fußball gefunden. In der neuen Saison wird die erste Mannschaft von Ulrich Krieger und Mirko Trein betreut, während sich Marco Thiel und Andreas Korn um die zweite Mannschaft kümmern. Für die AH Abteilung trug Thomas Valdzius vor, dass in der Spielzeit 2013/14 lediglich zwei Spiele (eine knappe 0:1-Niederlage und ein Remis) ausgetragen werden konnten. Die restlichen acht Spiele kamen aus Personalmangel beim SVR oder auch beim Gegner nicht zustande. In einer Spielgemeinschaft mit dem SV Nohen, der auch die Federführung übernahm, will man den Personalmangel auffangen. In einer Ü32 wurden bereits zwei Spiele ausgetragen, eine dritte Begegnung wurde von Seiten des Gegners abgesagt, ein weiteres Spiel steht an.
Mit guter Beteiligung unternahmen die Alte-Herren-Spieler eine Wanderung nach Idar-Oberstein. Die Führung der AH-Abteilung übernahm Achim Reis von Thomas Valdzius und Bernd Schneider. Mit dem WM-Rallyelauf am Samstag, 23. August, dem Spielplatzfest am Samstag, 6. September der Kirmes und dem Weihnachtsmarkt wird sich der Verein in diesem Jahr noch an vier Veranstaltungen beteiligen. Im Rahmen eines Arbeitseinsatzes möglichst vieler Mitglieder soll der Hartplatz von Unkraut befreit werden.
Länger wurde die Frage diskutiert, ob Frauen künftig Eintritt zu zahlen hätten. Schließlich setzt sich der Vorschlag des Vorstandes durch, künftig 1,50 Euro für Mitglieder und Rentner und 2,50 Euro für alle anderen Zuschauer als Eintrittspreis für die Kombispiele zu kassieren.

 

Nahe-Zeitung Nr. 144, 08.07.2014 in
Axel Rolland kontert Kritik an der C-Klassen-Einteilung
Einteilung notwendig, um geregelten Spielbetrieb zu gewährleisten - Zweitplatzierte bestreiten diesmal Aufstiegsrunde

von Sascha Nicolay

Die Spielklasseneinteilung für die kommende Fußballsaison steht fest (wir berichteten). Dabei lohnt es sich, einen besonderen Blick auf die C-Klassen zu werfen, und zwar nicht nur, weil die SG Hoppstädten-Weiersbach III in der C-Klasse Birkenfeld West und nicht - wie zunächst berichtet - in der C-Klasse Birkenfeld Mitte eingeteilt wurde.
Nein, die C-Klassen-Einteilung rief Kritiker auf den Plan. Frank Stilz vom SV Bundenbach sagt zum Beispiel: "Die Einteilung ist ein Witz. Es wird Absagen ohne Ende rasseln, weil fünf Vereine mit ihrer ersten Mannschaft in der B-Klasse Ost spielen, ihre zweiten Mannschaften aber in der C-Klasse Bad Kreuznach." Das Problem dabei: Logischerweise ist die Paarung des Zweitmannschaftsspiels vor der ersten Mannschaft nicht immer identisch mit der Erstmannschaftspaarung. Gerade bei Auswärtsspielen kann das zum Riesenproblem werden. Stilz weist aber auch auf Gefahren bei Heimspielen hin und befürchtet deshalb finanzielle Einbußen. Der SVB-Abteilungsleiter führt zum Beispiel an: "Wenn unsere Zweite gegen Regulshausen II spielt, die Erste danach aber gegen Langweiler, bleibt von Regulshausen keiner mehr da und schaut sich das Spiel an." Deshalb müsste in Stilz' Augen auf jeden Fall (um beim Beispiel zu bleiben) Langweiler II in der gleichen C-Klasse (Birkenfeld Ost) spielen wie Bundenbach II. Doch Langweiler II wurde der C-Klasse Bad Kreuznach West zugeteilt.
"Uns war das Problem sofort bewusst", sagt Axel Rolland, der Vorsitzende des Fußballkreises Birkenfeld. "Wir haben die Kollegen im Kreis Bad Kreuznach auch darauf hingewiesen, doch dort wäre es schwierig geworden, drei C-Klassen zu bilden, wenn Becherbach II, Perlbachtal II, Teufelsfels II, Langweiler II und Vatanspor Kir II dem Kreis Birkenfeld unter die entsprechende B-Klasse zugeordnet worden wäre. Rolland hat also Verständnis für die Kritik, erläutert aber: "Wir mussten so handeln, um eingen geregelten Spielbetrieb überall an der Nahe zu gewährleisten", erklärt Rolland.
Der zweite Kritikpunkt betrifft die elf Vereine, die mit ihrer ersten Mannschaft in der C-Klasse spielen. Diese Klubs wurden auf die drei C-Staffeln aufgeteilt. Wäre es nicht besser gewesen, alle ersten Mannschaften in einer Liga zu lassen? "Hier haben wir durchaus auch den Wunsch der Vereine umgesetzt", kontert Rolland und erklärt: "Durch diese Einteilung haben mehr erste Mannschaften die Chance aufzusteigen. Wir finden das sinnvoll, gerechter und fairer."
Apropos Aufstieg. Noch in der vergangenen Spielzeit stiegen die beiden ersten Teams jeder C-Klasse auf. Diesmal ist es so, das die drei Meister direkt aufsteigen und die Tabellenzweiten der Staffeln Ost, Mitte und West in einer einfachen Punktrunde auf neutralen Plätzen einen weiteren Aufsteiger ermitteln.
Ein Aufstiegsrecht besitzen im Übrigen auch die erstmals erlaubten Neunermannschaften im Spielbetrieb. Allerdings würden diese Teams im Falle eines Aufstiegs in der B-Klasse wieder mit elf Spielern antreten müssen.
Rolland ist gespannt, ob sich diese Neuerung bewährt. "Wir müssen natürlich etwas tun, um dem Mannschaftssterben entgegen zu wirken. Ob das mit Neunerteams in der C-Klasse funktioniert, muss man sehen. Ich bin wirklich gespannt." Der Gegner eines gemeldeten Neunerteams muss seine Spieleranzahl ebenfalls auf neun reduzieren. Für die Trainer könnten sich da ganz neue taktische Varianten ergeben.

 

Nahe-Zeitung Nr. 42, 19.02.2014 in
Süßes Gift versetzt Reichenbacher in Ekstase
Sweet Poison sorgt für Begeisterung

von Gerhard Müller

Reichenbach. Witzig und spontan moderierte Andreas Korn die Reichenbacher Prunksitzung. Spontan musste er auch sein, denn er wurde immer wieder von Putzfrau Corinna Zimmermann in seinen Ansagen unterbrochen. Völlig genervt stellte er bei der Gemeinde den Antrag, dass künftig samstags nicht mehr geputzt wird. (...)

Die Hausfrauen unter der Leitung von Agnes Zimmermann hatten sich Santiano, die Shanty-Rocker aus Flensburg, als Musiktitel ausgesucht. In Matrosenkostümen und mit Schrubber bewaffnet, führten sie zu dem rockigen Seemannslied "Es gibt nur Wasser überall" einen glänzend einstudierten Tanz vor. Zugabe und eine Rakete waren die verdiente Belohnung.
Fernsehreifer Tanz begeistert
Die 13-köpfige Tanzgruppe Sweet Poison verzauberte mit ihrer dreiteiligen Choreografie einmal mehr das Publikum. Den Titel "Jazz meets Swing" hatte sich die Trainerin der Truppe, Ilonka Hagner, ausgedacht und in unzähligen Übungsstunden einstudiert. Dem Jazzteil in schwarzen Anzügen folgte eine langsame Version mit einem Solopart von Melissa Korn und Julian Hagner zu der Musik von Lana Del Rey, um dann im Charleston-Outfit zum Soundtrack "Der große Gatsby" einen krönenden Abschluss zu finden - eine völlig synchrone Tanzshow mit temporeichen Wechseln und anspruchsvollen Hebefiguren. Die einzelnen Übergänge, der Kleiderwechsel und sogar die zu erwartende Zugabe erfolgten fließend. "Fernsehreif", meinte ein Besucher. Beifall und eine spontane Rakete waren die Belohnung. (...)

 


 

Presse
2013

 

Nahe-Zeitung Nr. 269, 20.11.2013 in
Flotte Show brachte Leben in die Gemeinde
KVS hatte überzeugende Tanzgruppen eingeladen - Organisatoren schreiben schwarze Null

von Karl-Heinz Dahmer

Sensweiler. (...) Sweet Poison führte sein Erfolgsstück aus diesem Jahr auf. Eine Geschichte aus dem Zauberland mit Elfen, Hobbits, Flötenmusik - und einer Erzählerin, die den Zuschauern die Handlung erklärt. Ilonka Hagners Truppe packte nach dem Auftritt schnell ihre Sachen: Sie musste zum nächsten Auftritt. Wie die Reichenbacher kamen auch die meisten anderen Gruppen mit ihrem ausklingenden Programm nach Sensweiler, neue Ideen sind in Arbeit. (...)

 

Nahe-Zeitung Nr. 267, 18.11.2013 in
Fastnachter aus der VG zeigten sich in Bestform
Rund 370 Besucher hatten viel Spaß

von Benjamin Werle

Berschweiler. Die Karnevalsession 2014 kann kommen: In ausgezeichneter Frühform präsentierten sich Akteure und Tanzgruppen bei der VG-Fastnacht, die in diesem Jahr von den Ortsgemeinden Berschweiler, Mettweiler und Eckersweiler ausgerichtet wurde, in der Dr.-Darge Halle.

(...) Allererste Sahne waren die Tanzdarbietungen des Abends. (...) Elegant und Akrobatisch: Milena Bickel aus Heimbach beeindruckte als Tanzmariechen.

(...) In die Welt der Fantasie entführte die Reichenbacher Gruppe Sweet Poison. Die tanzenden Waldelfen waren eine Augenweide und begeisterten mit tollen Hebefiguren. (...)

(Bildkommentar von Benjamin Werle: "Fantastisch: Die Showtanzgruppe Sweet Poison mit einem schwerelosen Elfentanz")

 

Nahe-Zeitung Nr. 261, 11.11.2013 in
Ronny Schmitz mit Doppelpack
Am 16. Spieltag der C-Klasse Birkenfeld West machte es der TuS Ellweiler-Dambach dem FV Eckersweiler unerwartet schwer. Die Niederbrombacher Verfolger teilen sich im direkten Duell die Punkte.
TuS Leisel - SV Reichenbach 1:1 (1:0). Tore: 1:0 Matthias Bauerfeld (30./FE), 1:1 Lars Ludwig (80.). Der Aufstiegsanwärter lässt weiter Federn. Auch beim Verfolgerduell beim TuS Leisel kam der SV Reichenbach nicht über eine Punkteteilung hinaus und hat schon zehn Punkte Rückstand auf Tabellenführer Niederbrombach. (...) (tjs)

 

Nahe-Zeitung Nr. 255, 04.11.2013 in
SVR siegt zweistellig
Am 15. Spieltag der C-Klasse Birkenfeld West fuhr der SV Reichenbach einen zweistelligen Sieg gegen das Schlusslicht, den TuS Ellweiler-Dambach ein. Der Ligaprimus TuS Niederbrombach siegte ohne zu glänzen. Das Spiel FC Hohl Idar-Oberstein II - SV Regulshausen/Hintertiefenbach wurde aufgrund der Unbespielbarkeit des Platzes auf der Finsterheck verlegt. (...) (tjs)

 

Nahe-Zeitung Nr. 251, 29.10.2013 in
Trainerin ist solz auf ihre tolle Gruppe
Showtanz Programm kommt sehr gut an

von André Müller
Elf Tanzgruppen aus dem Kreis Birkenfeld und dem Nachbarkreis Bad Kreuznach waren der Einladung zum zweiten Showtanzabend der Reichenbacher Tanzgruppe Sweet Poison, einer Abteilung des SV Reichenbach, gefolgt. Als Jana Hausmann und Eva Steeb die Moderation im voll besetzten Gemeindehaus übernahmen, mussten nachträglich Stühle aufgestellt werden, um dem nicht ganz so erwarteten Ansturm gerecht zu werden.
Unter der Leitung ihrer Trainerin Ilonka Hagner begannen die Gastgeber mit ihrem Elfentanz. In Anlehnung an den Film "Herr der Ringe" schwebten sie über die Bühne, um in ihren golden glitzernden Umhängen die Rückeroberung des entwendeten Schwertes ins Reich der Elfen darzustellen. Eine mit temporeichen Wechseln und schwierigen Hebefiguren gespickte Aufführung, die viel Beifall erhielt. Im ersten Programmteil konnte der Nachwuchs sein Können unter Beweis stellen. Die Cini Minis vom SV Langweiler präsentierten in Cowboykostümen einen Countrysong, und der Reichenbacher Nachwuchs führte unter dem Namen No Name in roten T-Shirts einen flotten Tanz auf. Auch die Gruppe Stardust von der Sgvgg Nahbollenbach mit ihren kleinen Zylindern und roten Schwalbenschwänzen kam gut an.
Ebenso überzeugten die Rope Skipper Jumping Devils vom TV Idar. In ihre sprunggewaltige Darbietung hatten sie äußerst anspruchsvolle akrobatische Turnleistungen eingebaut. Noch vor der kurzen Pause brillierte Milena Bickel, Tanzmariechen der Heimbacher KG, mit ihrem körperlich sehr anstrengenden und anspruchsvollen Solotanz und verbreitete Vorfreude auf die anstehende fünfte Jahreszeit.
Auch nach der Pause war Faschingsstimmung auszumachen. Die Herren vom Elferrat aus Veitsrodt bewiesen mit ihrem bayerischen Showtanz und insbesondere in ihrer Zugabe "Gangnam Style", dass sie sehr viel Rhythmus im Blut haben. Von der Gruppe Flying Circus aus Stipshausen wurde das Publikum in die Welt des Märchens der Cinderella entführt. Als unprivilegierte Außenstehende erhält sie die Chance, auf einem Ball mit dem Prinzen zu tanzen, der sich sofort in Cinderella verliebt. Durch den verlorenen Schuh kann der Prinz schließlich die Geflüchtete finden und den Rest seines Lebens mit ihr verbringen. Schon mehr als 25 Jahre steht Rhythm Nation vom FC Martinstein auf der Bühne. Diese Routine konnte die Gruppe auch in ihre Tanzdarbietung einbringen. In Pumphosen und weißen Stiefeln faszinierten sie die fachkundigen Zuschauer mit ihrem Hip Hop-Beitrag. Die Formation Hopptown Jumping Jacks, die auch schon eine Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften für Männerballett vorzuweisen hat, nahm die Zuschauer mit auf eine Zeitreise. Mit Höhlenmenschen aus der Steinzeit über 1966 und 1984 bis in die Gegenwart führten die Jungs zu jeder Jahreszahl passende Tänze auf.
Den Schlusspunkt unter die gelungene und viel beklatschte Veranstaltung blieb den Lokalmatadoren, Sweet Poison, vorbehalten. Ilonka Hagner hatte die dreiteilige Choreografie zu dem von ihr benannten Titel "Jazz meets swing" selbst ausgedacht. Dem Jazzteil in schwarzen Anzügen folgte eine langsame Version mit einem Solopart von Melissa Korn und Julian Hagner zu der Musik von Lana Del Rey, um dann im Charleston-Outfit zum Soundtrack von "Gatsby" einen krönenden Abschluss zu finden. Sweet Poison setzte die Idee so perfekt um, dass ihre Trainerin gerührt verkündete, wie stolz sie auf ihre Truppe sei.

 

Nahe-Zeitung Nr. 148, 29.06.2013 in
Beim SVR dreht sich alles ums runde Leder

Fußball Sportfest lockt mit großem Programm

von unserem Redakteur Gerhard Müller
Der SV Reichenbach feiert von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. Juli, sein Sportfest auf dem Vereinsgelände Harzbuch. Mit der Begegnung des B-Ligisten SV Heimbach gegen den Bezirksligisten VfR Baumholder wird das dreitägige Fest um 19 Uhr eingeleitet. Nach dem Spiel schließt sich ab 21 Uhr eine Disco mit Barbetrieb im Festzelt an.
Der Nachwuchsfußball startet am Samstag ab 15 Uhr mit dem Spiel der beiden D-Juniorenteams SG Unnertal gegen TuS Oberbrombach. Mit dem Auftritt der gastgebenden Ersten Mannschaft des SV Reichenbach gegen SG Lauretta Frauenberg und der Partie der Alten Herren des SV, die gegen den SV Nohen spielen, wird das Sportfestprogramm fortgesetzt. Ein gemütliches Beisammensein wird den Tag abrunden. Der letzte Festtag des 101 Jahre alten Vereins beginnt bereits um 11 Uhr, wenn sich die F-Junioren des VfR Baumholder und des SV Buhlenberg gegenüber stehen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen, zu dem ab 12 Uhr Rollbraten mit Salat vom Büfett angeboten wird, stehen Ehrungen auf dem Programm.
Die B-Junioren des VfR Baumholder treten um 13.30 Uhr gegen die des SC Birkenfeld an, bevor selbst gebackener Kuchen mit Kaffee angeboten wird. Zum sportlichen Ausklang stehen noch zwei Fußballspiele an: Der SV Niederwörresbach misst sich ab 15.30 Uhr mit den Sportfreunden aus Thalfang und die Gastgeber müssen gegen den SV Nohen noch ein zweites Mal an diesem Sportfestwochenende ran.

 

Nahe-Zeitung Nr. 135, 14.06.2013 in
Allkofers Traumtor

SG Unnertal II besiegt SV Reichenbach

Berglangenbach. Die SG Unnertal II darf die Relegationsspiele um einen freien Platz in der Fußball-Kreisliga bestreiten. In einem Entscheidungsspiel in Berglangenbach besiegte die Bezirksklassen-Reserve den SV Reichenbach mit 2:1 (1:0).
300 Zuschauer sahen eine starke Partie, die von Schiedsrichter Kevin Wiesen (Brücken) gut geleitet wurde. Die Partie begann mit einem Paukenschlag. Nach wenigen Sekunden gingen die Unnertaler durch Matthias Henn mit 1:0 in Führung. Das schockte die Reichenbacher sichtlich, die 20 Minuten benötigten, um sich zu sammeln. Ihre Offensivbemühungen wurden allerdings dadurch gehemmt, dass Spielgestalter Kyle Holland von André Sohni aus dem Spiel genommen wurde.
Erst nach dem Wechsel und vor allem nach der Einwechslung von Sandro Garcia übernahmen die Reichenbacher das Kommando. Der US-Amerikaner wirbelte und war auch der Ausgangspunkt für den Ausgleich, den Marco Stieh (51.) erzielte. Die Reichenbacher ließen nicht locker und hatten weitere gute Gelegenheiten, scheiterten aber mehrfach am ausgezeichneten SG-Schlussmann Daniel Heide, der sein Team im Spiel hielt. Der zweite Matchwinner der SG hieß Heiko Allkofer, der den Siegtreffer der Unnertaler (79.) erzielte. Der frühere Landesliga-Spieler setzte einen Freitstoß aus 30 Metern wie einen Strich neben den Pfosten - ein Traumtor. In der Schlussminute wurde es dann noch turbulent. Ein Unnertaler erhielt die Ampelkarte, ein Reichenbacher sah wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte.
Das erste Spiel der Relegationsrunde steigt am Sonntag um 16 Uhr bei der SG Oberreidenbach/Sien, das Rückspiel am Mittwoch um 19 Uhr bei der SG Unnertal. Ein mögliches drittes Spiel wäre am Sonntag, 23. Juni, in Tiefenstein. axr/olp

 

Nahe-Zeitung Nr. 132, 11.06.2013 in
Freude über das Entscheidungsspiel

Am Mittwoch spielt der SV Reichenbach gegen die SG Unnertal II in Berglangenbach

von Sascha Nicolay
"Eine überraschende Aufstiegschance haben der SV Reichenbach und die SG Unnertal II bekommen. Die beiden Drittplatzierten der Kreisligen West 1 und West 2 der abgelaufenen Saison bestreiten am Mittwoch (19 Uhr) in Berglangenbach ein Entscheidungsspiel. Der Sieger darf dann gegen die SG Oberreidenbach/Sien, den Letzten der "Kreisliga West 1", eine Relegationsrunde um den freien Platz in der kommenden B-Klasse-Saison austragen. Das erste Relegationsspiel wird am Sonntag in Oberreidenbach ausgetragen, das Rückspiel am Mittwoch (19 Juni) beim siegreichen Kreisklassen-Team. Ein eventuelles Entscheidungsspiel würde dann am Sonntag, dem 23. Juni, in Tiefenstein über die Bühne gehen. Bis Reichenbach oder die SG Unnertal II also tatsächlich den Aufstieg bejubeln können, müssensie bis zu vier Partien bestreiten.
Zunächst steht aber die Entscheidungsbegegnung in Berglangenbach auf dem Programm, und sowohl der SV Reichenbach als auch die SG Unnertal II freuen sich auf die Partie. "Unsere Mannschaft will", sagt Gerd Sohni, der Abteilungsleiter der SG Unnertal. "Bei uns ist die Euphorie groß". Sein Pendent aus Reichenbach, Andreas Korn, erklärt: "Für uns ist diese überraschende Chance ein Bonbon für unsere gute Runde."
In Reichenbach ist nach schwierigen Zeiten in der vergangenen Saison wieder richtig etwas zusammengewachsen. "Ulrich Krieger und meine Wenigkeit haben als Trainerteam wieder Spaß in die Mannschaft gebracht", erläutert Korn und sagt: "Wir gehen das Entscheidungsspiel ganz entspannt an. Wenn wir nicht gewinnen, dann ist das nicht schlimm, denn in meinen Augen käme der Aufstieg ein Jahr zu früh für uns." In der kommenden Saison wollen die Reichenbacher ihre positive Entwicklung weiter voran treiben und haben mit Mirko Trein einen neuen Trainer verpflichtet. "Wir melden auch wieder eine zweite Mannschaft", verrät Korn voller Stolz.
Das Entscheidungsspiel können beide Mannschaften beinahe in Bestbesetzung angehen. "Für unsere US-Amerikaner ist ein Spiel unter der Woche manchmal etwas schwierig", sagt Korn, und Sohni erklärt: 'Uns wird Nico Dietz fehlen. Er hat sich im letzten Saisonspiel den Arm gebrochen.'"

 

Nahe-Zeitung Nr. 126, 04.06.2013 in
SG Frauenburg muss doch absteigen

von Sascha Nicolay

Die Auf- und Abstiegsregelungen am Ende einer Spielzeit sind für sich alleine genommen schon kompliziert genug. Alle möglichen Fälle zu durchdenken, ist fast schon eine hochwissenschaftliche Aufgabe.
Richtig schwierig wird es aber, wenn, wie jetzt geschehen, Mannschaften freiwillig absteigen möchten. Da trifft man schon einmal Aussagen, die beim nochmaligen Durchdenken so nicht zu halten sind. Das ging auch Axel Rolland, dem Kreisvorsitzenden so.

Die SG Frauenburg ist beispielsweise betroffen. Wir hatten beschrieben, dass die SG als Drittletzter in der Kreisliga bleibt, weil es für sie, laut dem Kreisvorsitzenden, keine negativen Konsequenzen geben dürfe, wenn ein Verein in der Klasse darüber, in diesem Fall der SC Birkenfeld II, sich zum freiwilligen Abstieg entschließt.
Die Satzung des SWFV lässt diesen Gnadenakt aber wohl nicht zu, so dass mittlerweile wohl klar ist, dass die SG Frauenburg in die C-Klasse absteigen muss.

Auch die SG Oberreidenbach/Sien darf sich deshalb keinen Hoffnungen auf Gnade hingeben. Sie muss aus der B-Klasse absteigen, wenn sich die Spvgg Wildenburg entschließt, nicht in der A-Klasse bleiben zu wollen. Deren Entscheidung fiel gestern Abend und war bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe noch nicht bekannt.

Entscheidet sich Wildenburg aber, das Klassenverbleibsgeschenk anzunehmen, könnte es wieder spannend werden. Die SG Oberreidenbach/Sien wäre dann noch immer Letzter in der B-Klasse und müsste eigentlich absteigen. Doch dann würde ein Platz in der B-Klasse West 1 frei. In einem solchen Fall sieht die SWFV-Satzung vor, dass der Drittplatzierte der nachgeordneten Spielklasse ein Entscheidungsspiel gegen den Letzten der Liga darüber machen muss. Hier wäre dann aber die Frage zu klären, was ist die nachgeordnete Spielklasse der Kreisliga West 1?
Für Rolland ist es die Kreisklasse Ost 3, weil dort alle Mannschaften das Aufstiegsrecht nur für die Kreisliga West 1 besitzen. Das würde bedeuten, dass Oberreidenbach in der Kreisliga bleiben würde, weil der Dritte der Kreisklasse Ost 3, der SV Bundenbach II, nicht aufsteigen kann (weil die erste Mannschaft schon in der Kreisliga West 1 spielt).

Doch gibt es auch die Ansicht, dass die Kreisklassen West 1 und West 2 ebenso der Kreisliga West 1 nachgeordnet sind, weil sie - wie die Kreisliga - Spielklassen des Kreises Birkenfeld sind. Dann hätten der SV Reichenbach (Dritter der Kreisklasse West 2) und die SG Unnertal II (Dritter der Kreisklasse West 1) ein Recht, gegen die SG Oberreidenbach/Sien um den freien Platz in der Kreisliga zu spielen.
Entweder gebe es dann ein Entscheidungspiel der beiden C-Klasse-Teams, und der Sieger würde gegen Oberreidenbach antreten. Oder es käme zu einer Entscheidungsrunde um den freien Platz in der Kreisliga zwischen Oberreidenbach, Reichenbach und Unnertal II. Alles verstanden? Nein! Das ist auch nur zu verständlich!

...

Sehr lesenswert: Sascha Nicolay in seinem Weblog unter
http://nahe-am-ball.rhein-zeitung.de/

 

Nahe-Zeitung Nr. 104, 06.05.2013 in
SC Idar III entführt Punkt aus Reichenbach
Remis im Spitzenspiel in Reichenbach - TuS Veitsrodt meldet sich mit
Sieg zurück

von Maximilian Storr

Das Topspiel in der Kreisklasse West II zwischen dem SV Reichenbach und dem SC
Idar-Oberstein III endete leistungsgerecht mit einem 1:1. [...]
0:1 Marco Lamberti (4.), 1:1 Malick Sakande (20.). Marco Lambertis Führung hatte keinen langen Bestand. Nur 15 Minuten später konnte Malick Sakande ausgleichen. Anschließend gab es Torchancen auf beiden Seiten. Doch weder der Tabellenführer aus Idar-Oberstein, noch den in der Rückrunde noch ungeschlagenen Reichenbachern gelangen weitere Treffer. Damit rangieren die Schmuckstädter weiter auf dem Platz an der Sonne. [...]

Bildkommentar (Foto: Joachim Hähn)
Ein spannendes Spitzenspiel lieferten sich der SV Reichenbach und der SC Idar-Oberstein III. Am Ende trennten sich die beiden Top-Mannschaften 1:1.

 

Nahe-Zeitung Nr. 103, 04.05.2013 in
Ohne Hilfe ins Spitzenspiel

NZ-Red. ga

Sechs Punkte Vorsprung hat der SC Idar-Oberstein III vor seinen beiden hartnäckigsten Verfolgern. Zwölf Zähler sind noch im Topf. Da kommt dem Spitzenspiel, in dem die SC-Dritte am Sonntag, 15 Uhr, beim SV Reichenbach, dem Zweiten, antritt voreinscheidende Bedeutung zu. "Zu 80 Prozent haben wir Matchball", sagt der Idarer Spielertrainer Markus Hertrich. "Wenn wir nicht verlieren, sieht es gut aus. Dann, denke ich, haben wir es gepackt."
Allerdings sind die Reichenbacher richtig gut drauf. Sie haben sich in der Winterpause verstärkt und zuletzt neunmal in Folge gewonnen. "Wir haben nicht damit gerechnet, noch so weit nach vorne zukommen", sagt Ulrich Krieger. "Wenn wir die Chance haben, aufzusteigen, wollen wir sie auch nutzen. Wir werden auf jeden Fall versuchen zu gewinnen." Der SV-Trainer vermutet, der SC könnte sich Verstärkung aus der Landesliga holen. Dem widerspricht Hertrich energisch. "Ich könnte am Sonntag Jungs aus der zweiten Mannschaft einsetzen. Aber ich mache es nicht", sagt der Idarer Spielertrainer. "Wir haben es geschafft, ohne Hilfe ganz oben zu stehen. Da brauche ich jetzt auch keine Hilfe."
Der SV Wilzenberg-Hußweiler, punktgleich mit den Reichenbachern Dritter, kann im Heimspiel gegen TuS Ellweiler-Dambach den Vorletzten, einen Sieg einplanen. [...]

 

Nahe-Zeitung Nr. 101, 02.05.2013 in
SV Reichenbach bezwingt FV Eckersweiler in einem spannenden Duell

NZ-Red. max

In der Kreisklasse West II überraschte der SV Gimbweiler mit einem Sieg gegen das Spitzenteam aus Wilzenberg-Hußweiler. Der SV Reichenbach bleibt in diesem Kalenderjahr weiterhin ohne Punktverlust und trumpfte im Derby gegen "SV Eckersweiler" mit einem knappen Erfolg auf.
[...]
FV Eckersweiler - SV Reichenbach 1:2 (1:1)
0:1 Florian Ludwig (16.), 1:1 Kevin Schubert (21.), 1:2 Tobias Lamberti (63.). In einem spannenden Derby hatten die Gäste das nötige Quäntchen Glück. Die Teams gestalteten die Partie über weite Strecken ausgeglichen. Peter Oberländer von Eckersweiler sah zu allem Übel die Gelb-Rote Karte.

 


Presse
2012

Nahe-Zeitung Nr. 142, 21.06.2012 in
Fotos erzählen Geschichte des SV

Pünktlich für das Jubiläum des Sportvereins wird Bilderausstellung vorbereitet

 von Gerhard Müller

Der Sportverein Reichenbach feiert am 30. Juni sein 100-jähriges Bestehen mit einem Festkommers und der Vorstellung einer Festschrift. Die Keimzelle des Traditionsvereins liegt im 1912 gegründeten Turnverein, womach auch das Jubiläum ausgerichtet ist. Einige Mitglieder des Festausschuss bereiten derzeit die Fotoausstellung vor, die der SV Reichenbach zu seinem Jubiläum seinen Gästen präsentiert. Gegenwärtig werden die mehr als 300 Fotos, die dem Archiv von Gerhard müller entstammen, mit Beschriftungen versehen und für die Ausstellung präpariert. Chronologisch aufbereitet werden Mannschaftsfotos der Aktiven aus den frühen 20er-Jahren bis zum heutigen Tag. Auch Fotos von Damenmannschaften, den Alten Herren und Junioren-Mannschaften werden ebenso zu sehen sein wie Aufnahmen der heutigen Abteilungen. Aufgelockert werden die Teamfotos durch Bilder von Ehrungen, Sportfesten oder besonderen SV-Ereignissen.
Die Fotoausstellung wird im Gemeindehaus vor dem eigentlichen Kommers am 30. Juni um 18 Uhr eröffnet. Doch auch nach dem Festkommers wird die Ausstellung nicht gleich eingemottet. Ganz im Gegenteil. Die komplette Ausstellung wandert danach vom Gemeindehaus zum Sportgelände. So können die insgesamt 40 Fototafeln auch während des Sportfestprogramms, das vom 6. bis 9. Juli auf dem Sportgelände Harzbuch stattfindet, betrachtet werden.
Für diesen Zweck wurde der Speicher extra hergerichtet. So ist gewährleistet, dass während der vier Sportfesttage die Ausstellung einer möglichst breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

(Beitrag im Original mit Foto)
Dies zeigt Mitglieder des Festausschusses beim Sortieren der Fotos, die sich für eine Ausstellung eignen).


Nahe-Zeitung Nr. 101, 30.04.2012 in
Rasen wird präpariert

Jubiläum Vorbereitungen beim SV Reichenbach

von Gerhard Müller

Die Rasenfläche des SV Reichenbach wird zurzeit für das Turnier zum 100-jährigen Bestehen des Vereins hergerichtet. Damit den 30 eingeladenen Mannschaften, über deren Zusage sich die Verantwortlichen freuen, eine ideale Spielfläche geboten werden kann, wurden das Gelände vertikutiert, der Boden aufgelockert und eine Nachsaat aufgetragen.
Letztendlich wurden 90 Tonnen Sand über die gesamte Fläche verteilt. Damit das Grün nun auch störungsfrei wachsen kann, wird der Rasenplatz erst wieder zum großen Jubiläum in der ersten Juliwoche zur Verfügung stehen.


Nahe-Zeitung Nr. 35, 10.02.2012 in
Volksbank unterstützt die Region
Jubiläum Attraktive Preise zum 60. Geburtstag des Gewinnsparvereins

Kommentar: Die Volksbank Hunsrück-Nahe eG honoriert das Engagement unseres Vereins und fördert darüber hinaus viele neue Projekte in der Region. Bei dem schon seit 60 Jahren erfolgreichen Konzept des Gewinnsparens profitieren eben nicht nur die Gewinnsparer. Von jedem gespielten Los werden 4 Euro für den Teilnehmer gespart. Von dem Loseinsatz im Wert von 1 Euro fließt ein Teil in den Spendentopf der Volksbank Hunsrück-Nahe.

Attraktive Preise kann jeder Gewinnsparer auch mit der am 09.10.2012 stattfindenden Jubiläumsziehung gewinnen. Unter vielen anderen Sachpreisen werden 60 Reisen zum Weihnachtsshopping nach New York für zwei Personen verlost.

Mit bereits erzielten Überschüssen unterstützt die Bank in diesem Jahr den SV sogar mit 500 Euro.
Dies freut nicht nur Schatzmeister Ulrich Flottrong, sondern wurde auch vom Festausschuss als ein erster Erfolg auf dem Weg der Vorbereitung zum Jubiläumssportfest gesehen. Am 19.01. konnte Flottrong symbolisch den Scheck in Empfang nehmen. (tv)


Nahe-Zeitung Nr. 31, 06.02.2012 in
Zum Schluss regnete es rote Rosen
Fastnacht So manche Rakete war fällig

Von unserem Redakteur Gerhard Müller

... "Sweet Poison präsentierte mit einem Partymix aktuelle Hits. Die 15-köpfige Tanzformation, im Alter von 15 bis 40 Jahren, legte mal wieder eine perfekt inszenierte, temporeiche Show aufs Parkett.
Frenetischer Beifall und eine spontane Rakete machten eine Zugabe unumgänglich."

... "Die Hausfrauen setzten unter der Leitung von Agnes Zimmermann einen weiteren Glanzpunkt. Die Mutter mit ihren in Babydolls gehüllten sieben Kindern bestachen schon durch ihr Outfit."

Bildkommentar:


Sweet Poison macht Tempo! Foto: tv


Turnerfrauen begeisterten als süße Babydolls! Foto: tv 


 

Festschrift "100 Jahre SV Reichenbach"
erscheint am 30.06.2012

Wegen der bevorstehenden Neuwahl zum Amt des Ortsbürgermeisters in Reichenbach am 4. März und der Amtsübergabe zum April möchte die Redaktion darauf hinweisen, dass sich der Termin zur Drucklegung für die Festschrift 100 Jahre SV Reichenbach voraussichtlich auf Anfang Mai 2012 verschieben wird.

Für das Amt des Vorsitzenden des Fußballkreises Birkenfeld / Nahe im Südwestdeutschen Fußballverband wird ebenfalls in diesem Zeitraum ein Nachfolger gesucht, da Karl-Heinz Thömmes sein Amt nach langjähriger Tätigkeit aufgeben will. (Darüber berichtete die Nahe-Zeitung ausführlich).

Der Erscheinungstermin am 30.06. hängt nicht von diesen Personalien ab, vielmehr soll den Amtsnachfolgern die Gelegenheit für ein Grußwort eingeräumt werden. (tv, 02.02.2012)


aus dem Harzbuch-Ticker (Archiv), 27.01.2012 in
"Danksagung an SC Tennis-Borussia Wiesbaden-Rambach 1977 e.V."

Besonders freuen wir uns am 07.07. auf die Mannschaft des SC Tennis-Borussia Wiesbaden-Rambach, die in Baumholder zur selben Zeit ihr Trainingslager abhalten wird. Der SVR wird ein guter Gastgeber sein und stellt unseren Freunden im alten Sportlerheim, Zelten und ggfs. in der Turnhalle Übernachtungsmöglicheiten zur Verfügung. Für Sven Heiderich war die Einladung der Rambacher eine Herzensangelegenheit, die im vergangenen Jahr schon einmal ein Testspiel auf Harzbuch bestritten hatten. (tv)


Nahe Zeitung Nr. 22, 26.01.2012 in
"100. Geburtstag wird in zwei Teilen gefeiert"
Jubiläum SV Reichenbach lädt im Juni zu Kommers mit Ehrungen
und im Juli zum Fußballwochenende ein

Kommentar: Darin berichtet Gerhard Müller zu den Vorbereitungen für den am 30.06.2012 stattfindenden Festakt zur Jubiläumsfeier sowie zum Sportfest, das der Verein vom 06.07. bis einschließlich 09.07.2012 ausrichtet. Am Festsonntag werden vier höherklassige Vereine erwartet. (tv)

Update: In dem Artikel wird Thomas Valdzius als Webmaster der Internetseite
www.sv-reichenbach1912.de genannt, der diese "mit aktuellen Daten bestücken wird".
Valdzius hat auf der Jahresversammlung vom 20.01.2012 zuletzt darauf hingewiesen, dass er dies zukünftig schon aus zeitlichen Gründen nur noch mit tatkräftiger Unterstützung seitens der Abteilungs- und Übungsleiter und natürlich zusammen mit interessierten Vereinsmitgliedern bewerkstelligen kann. Die Mitwirkung allgemein (nicht nur im Festausschuss) könnte viel besser sein. Als Webmaster möchte er trotzdem vorerst gerne weiter machen.
(Frank Ludwig, 1. Vorsitzender, 03.02.2012)


Nahe Zeitung Nr. 13, 16.01.2012 in
"Starker Schübelin führt VfR zum Meistertitel"

Artikel von NZ Redakteuer Sascha Nicolay zum Hallenturnier der Verbandsgemeinde Baumholder in Freisen vom 15.01.2012.

Kommentar: In dem ausführlichen Bericht wird die gute Leistung unserer Mannschaft gleich mehrfach erwähnt. So wurde Torsten Wolff von der VfR-Leitung zurecht zum besten Torhüter des Turniers gewählt. Bilder hierzu gibt es auch in der Rubrik Harzbuch-Media zu sehen.
In Ergänzung zu dem Artikel wäre vielleicht noch erwähnenswert, dass der SV selbst zur Hälfte Ausrichter des Turniers gewesen ist. Die Zusammenarbeit mit dem VfR Baumholder war beispielhaft. (tv)

 

 

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